
|
"Ärger in Israel wegen Einsteins-Urkunde"
|
|
Herr Andreas Bättig von der Neuen Luzerner Zeitung recherchierte mit der Tesla Society gemeinsam am 17.6.2009.
(Bild: Corinne Glanzmann/Neue LZ)
"Das Haus an der Huttenstrasse 62 gehörte bis 1947 Mileva"
"Albert wohnte zu der Zeit des in der Huttenstrasse 62"
Mileva kaufte nach dem Scheidungsgeld 1922/24 von Alberts Nobelpreis 3 Häuser. Albert zahlte Unterhalt ab dem Zeitpunkt jährlich an Mileva den Betrag in der Höhe von 8.000.- CHF. Das waren zu der Zeit 140.000.- CHF. Von dem Geld legte Einstein 40.000.- in deutsche Papiere an, die später durch die Weltkriege nichts mehr an Wert waren. Eduard Krankheit kostete Mileva jährlich 12.800.- CHF, pro Tag 10.- (1932-1936) In den Jahren 1920 bis 1924 entschuldigte sich Professor Einstein, er könne wegen der Inflationsverhältnis nicht bezahlen.
Scheidungsurteil, 14. Februar 1919, Mileva kaufte 3 Liegenschaften nach 1922/24: a.. Hinterbergstrasse (6 Kreis) b.. Hadlaubstrasse (Haus verkauft für 30.000) c.. Huttenstrasse 62
Kaufvertrag Huttenstrasse 62 von 1937 - Bild: First published
Mileva verkaufte das Haus am 1. September 1947 an Walter Siegmann von Bettwiesen TG. Walter Siegmann geboren 1910 war Kaufmann. Kaufpreis 235.000.- CHF Im Preis inbegriffen waren 4 Aren 77m2 Gebäudegrundstückfläche ein Hofraum und Garten.
Übergabe des Hauses an Herrn Siegmann wurde auf den 11.10.1947 abgemacht. Quelle: Peter Stojanovic, Dokument datiert vom 13. Juli 1937
1930 lieh Mileva als Geldnot 30.000.- CHF von Albert aus, wofür er 5% verlangte. 1932 betrüg das Darlehen Milevas an Albert 30.000.- plus Gesamtzins von 10.000.- CHF
|
|
Mileva starb einsam im EOS-Sanatorium in Zürich 1948. Ihren letzten Wunsch in der Nähe ihres jüngeren Sohnes Eduard (Tete) begrabt zu werden, konnte man ihr leider nicht erfüllen.
Sie stellte 3 wünschte an Frau Dr. Rita v. Gonzenbach: 1. auf dem Friedhof hinter dem Burghölzli begraben zu werden 2. Den Geistlichen (Popen?) der griechisch-Kath. Kirche bald zu sehen 3. Verlangte sie nach Albert zu kommen (d. ältere Sohn) auf deren Absicht zu kommen ich (vague!) hinwies 4. Die große Unruhe betreffend Teddys Zukunft konnte ich mit dem Hinweis, dass Dr. Meili Garantien hier für - in Händen hätte beschwichtigen. Briefdokument - Dr. Rita v. Gonzenbach Zürich, 1. August 1948
|
designed, 21.06.2009
7.1.2004 © Tesla Gesellschaft - Switzerland